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Schutz gegen Dämmerungseinbrüche

Gegen die wieder kälter werdenden Temperaturen können wir uns schützen, wenn der Herbst beginnt… Gegen die wieder stärker drohenden Dämmerungseinbrüche auch?

Kaum ist der Sommerurlaub vorbei schon sitzt man im Pullover und einem heissen Kaffee oder Tee wieder im Büro. Der Umschwung von Sommer auf Herbst und schließlich in Richtung Winter geht meist schneller, als uns allen lieb ist. Die warme Kleidung wird aus den Schränken geholt, das Licht wieder früher angeknipst.
Aber was, wenn niemand zu Hause ist, wenn es ab 17 Uhr dämmert und dunkel wird?

Dann bereits kann Ihre Wohnung, Ihr Haus, Ihr Zuhause zum Ziel einer der vielen Dämmerungseinbrüche werden, die in den nächsten Monaten wieder Hochkonjunktur haben.

Einbrecher und Diebe profitieren in dieser Zeit von der frühen Dunkelheit in Straßen, Gärten und Hinterhöfen, ebenso wie dunklen Hauseingängen und Treppenhäusern.
Zur Dämmerungszeit (ab 17 Uhr) ist ein Großteil der Bevölkerung durch berufliche Aktivitäten unterwegs, Wohnungen und Häuser sind dunkel, leer und ohne Aufsicht.

Die Täter sind so genannte Gelegenheitsdiebe. Schmuck, Fotoapparat, Handys, Laptops und natürlich Bargeld. Alles was griffbereit liegt und problemlos und ohne viel Aufmerksamkeit mitgenommen werden kann, wird zum Ziel.

Wie kann ich mich schützen?
Matthias Vogel, Inhaber der Firma IPS und Spezialist im Bereich Einbruchschutz weiß:
“Dämmerungseinbrüche passieren schnell, der Täter hat das Ziel, kurzfristig an Geld oder Wertgegenstände zukommen. Selten werden Wohnungseinstiege der Art lange geplant und vorbereitet. Um in Wohnungen zu gelangen braucht man aber auch nicht viel Vorbereitung. Ein einfacher Schraubenzieher genügt und das Fenster oder die Eingangstür ist binnen weniger Sekunden geöffnet.”

Matthias Vogel hat mit vielen Opfern gesprochen und kennt die Aussagen der Polizei: “Mechanischer Einbruchschutz, Videoüberwachung und Alarmanlagen: Wir haben uns mit IPS darauf spezialisiert auf einfachste und somit günstigste Weise Wohnungen sicherer zu machen, denn bereits ein einfacher mechanischer Einbruchschutz führt zu einer hohen Abbruchrate bei Einbrüchen.”
Die Polizei-Kriminal-Statistiken belegen dies immer wieder!

Der Täter merkt beim Versuch, das Fenster oder die Terrassentür aufzubrechen, sofort einen Widerstand und wird von seinem Vorhaben ablassen.
Denn Einbrecher haben vor allem eins nicht: ZEIT.

Im letzten Jahr gab es 1200 registrierte Ein- und Aufbrüche im Gewerblichen und privaten Bereich im Stadtgebiet München und Landkreis München. 1200 Einbrüche zu viel, vor allem wenn man bedenkt, dass hinter jedem Einbruch neben dem materiellen Schaden eine enorme psychische Belastung für das Opfer steckt.

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